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<pre>für den Klassenerhalt sollte die Tormaschine aber schön langsam angewofen werden — am besten schon gegen Schalke. Die Wettanbieter sind davon aber nicht überzeugt, sie sehen die „Königsblauen“ für den Auftakt ganz klar in der Favoritenrolle.  <p> So wünschenswert eine Wiederholung dieses Ereignisses aus Frankfurter Sicht auch wäre, aktuell scheinen derlei Großtaten von der SGE kaum zu erwarten zu sein.  <p>  Auch nach dem überfälligen Ziehen der Notbremse ist es aber zumindest um die Erfolgsaussichten in der Bankenmetropole nicht sonderlich gut bestellt: Duelle gegen Eintracht Frankfurt scheinen sich derzeit nur sehr bedingt für einen erfolgreichen Neustart anzubieten. <p> Allerdings zahlten die Herthaner einen hohen Preis: Vladimir Darida zog sich eine Verletzung im Sprunggelenk zu und fällt voraussichtlich für fünf bis sechs Wochen aus. <p>  Nagelsmann sah es ähnlich, zudem beklagte er das Verhalten der Fans. „Ich hätte mir mehr Unterstützung von den Rängen gewünscht. Schließlich waren wir in dieser Saison noch nie schlechter als Neunter.“  </pre>


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<pre>Durch die Niederlage am Freitag haben die Gladbacher nicht nur den Sprung auf Platz zwei verpasst, sondern sind nach unten auf den siebten Rang durchgereicht worden. „Das ist sehr ärgerlich, weil wir das in dieser Saison schon mehrfach hätten schaffen können. Auf der anderen Seite zeigt es ja auch, dass wir schon eine Weile oben dabei sind“, so Christoph Kramer auf der Vereinswebsite.  <p> für Pirmin Schwegler kommt all das aber keinesfalls unerwartet. „Es wäre vermessen zu glauben, dass wir jeden Gegner an die Wand spielen. Jetzt gab es zwei Rückschläge. Ich habe nicht unbedingt damit gerechnet, dass wir Meister werden“, so Schwegler zynisch.  <p>  Video: Gegen den FC Bayern zeigten die „Fohlen“ eine gute Leistung, am Ende gab es jedoch lediglich Lob, aber nichts Zählbares. Die Gladbacher sind dennoch für die Zukunft zuversichtlich: „Wir sind geil“, so Oscar Wendt unmittelbar nach der Partie gegen den Rekordmeister. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach) <p> Nur so sind die Pfiffe der Hoffenheim-Fans im letzten Heimspiel zu erklären. Das 1:1 gegen den SC Freiburg war aber nicht nur den frustrierten Zuschauern zu zu wenig, sondern auch den Spielern. <p>  Wir Wettfreunde gehen von einer knappen Angelegenheit aus. Unserer Meinung nach wird es keinen Sieger geben.  </pre> 


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<pre> Obendrein war Gladbach spielerisch schwach – insbesondere in Abschnitt eins, wo die Fohlen bloß drei Torschüsse zu verzeichnen hatten (Negativ-Rekord für ein Heimspiel in dieser Saison).  <p> „Man kann leider immer noch absteigen. In die Relegation wollen wir auch nicht. Wichtig deshalb, dass wir unsere Punkte sammeln, wir schauen weiter nach unten.“  <p>  Zwar wäre es nach drei Spieltagen deutlich zu früh, um das Vorhaben der Bremer als gescheitert zu erklären, doch selbst innerhalb des Bremer Mannschaftsgefüge hat man erkannt, dass es in Zukunft noch einer deutlichen Leistungssteigerung bedarf, will man die Erwartungshaltung erfüllen. <p>  Mit 41 Gegentoren haben die „1899er“ zwar die sechstmeisten Gegentreffer der Bundesliga erhalten, jedoch nahm der erst 30-jährige Trainer der Baden-Württemberger zuletzt ein paar Ã„nderungen vor, wodurch die TSG nun nicht mehr so hoch, dafür deutlich kompakter steht. <p>  „für den neutralen Zuschauer war das sicher ein herausragendes Spiel von beiden Seiten. Es war ein krasses Hin und Her, sehr wild.“  </pre>


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<pre> Hatte der Optimismus des Kroaten etwa nach der 30. Runde noch völlig deplatziert gewirkt, zeigte die daraufhin gestartete Siegesserie, dass der 44-Jährige beileibe nicht nur im verbalen Bereich nennenswerte Qualitäten besitzt.  <p> Vor allem bei den Heimspielen. In der Saison 2017/18 haben die Bayern 14 der 17 Liga-Heimspiele für sich entschieden, 2018/19 und 2019/20 waren es jeweils 13.   <p> Trotz der jüngsten Niederlage im Breisgau befindet sich die Hecking-Elf in sehr guter Form. <p>  „Wir haben eine klare Struktur. Wir sind aggressiv, wir doppeln und versuchen sogar, zu trippeln“, so Kovac zur Spielweise der Eintracht. Diese Aggressivität soll am 1Spieltag der Bundesliga auch Bayer Leverkusen zu spüren bekommen.  <p> Die Wettanbieter erwarten eine recht enge Kiste, auch wenn der Eintracht-Coach davon ausgeht, dass seine Mannschaft die größeren Kraftreserven habe. „Wir haben eine gute Frische. Wir sind ausgeruht und müssen alles reinschmeißen, denn das wird nötig sein“, betonte der Kroate.  </pre>


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<pre> Schließlich musste Frankfurt in der vergangenen Saison gehörig um den Ligaverbleib zittern und schaffte den Klassenerhalt erst in der Relegation. Doch heuer lief es in der Hinrunde derart gut, dass auch die sehr magere Punkteausbeute in der zweiten Saisonhälfte die Hessen nicht in Gefahr bringt.  <p> Verdenken kann man es dem 55-Jährigen jedenfalls nicht, trennt die Adler vom Relegationsplatz doch nur noch ein einziger Punkt. Die Angst vom fünften Abstieg nach 1996, 2001, 2004 und 2011 scheint also nicht unberechtigt.  <p>  Das wird eine große Herausforderung für die Gladbacher „Fohlen“, die zumindest darauf vertrauen können, dass sie wissen wo das Tor steht: Mit 21 Treffern stellt die Borussia nach dem FC Bayern (30) und Dortmund (29) die drittbeste Offensive im bisherigen Saisonverlauf. <p>  Sprichwörtlich kehren neue Besen gut, doch bisher wurde Hannovers Neo-Coach Thomas Schaaf dieser vielstrapazierten Phrase nicht gerecht. Auch von einem Trainereffekt ist bei den Niedersachsen nichts zu sehen: Beide Partien unter dem langjährigen Werder-Erfolgstrainer gingen verloren.  <p> Grund dafür war ein klassischer Fehlstart seiner Fohlen, die gleich zu Saisonbeginn fünf Niederlagen in Serie kassiert hatten.  </pre>


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